Im Herbst geht die Arbeit am KlimaAcker in die nächste Phase. Gemeinsam mit dem Klimabündnis werkeln Kinder und Pädagog:innen in den teilnehmenden Bildungseinrichtungen wieder im Schulgarten: Es werden Sträucher gesetzt, Bäume gepflanzt und damit Naschhecken, Apfelbäume oder Klimahecken angelegt. So entstehen neue Lernräume, die sowohl ökologischen Nutzen bringen als auch im Unterricht vielfältig eingesetzt werden können.




Der KlimaAcker-Herbstworkshop
Im Rahmen des Herbstworkshops besucht das KlimaAcker-Team die Einrichtungen erneut. Zusätzlich zu einem bereits im Frühling angelegten Kräuterbeet wird entweder eine Klimahecke oder eine Naschhecke mit Apfelbaum gepflanzt. Die Kinder erhalten dabei praxisnahe Einblicke in Themen wie Klimawandel, Biodiversität und Klimaschutz und werden ermutigt, selbst aktiv zu werden.
Nachhaltiger Lern- und Erlebnisraum
Mit den neu gepflanzten Elementen sind die KlimaAcker vollständig angelegt. Die Bildungseinrichtungen können sie in den kommenden Jahren eigenständig als Lernort nutzen und bei Bedarf erweitern. Damit bleibt der KlimaAcker ein langfristiges Angebot, um Naturerfahrungen und Klimaschutz in den pädagogischen Alltag zu integrieren.




Habt ihr Lust bekommen, selbst eine KlimaAcker-Bildungseinrichtung zu werden? Alle Infos zum Projekt „KlimaAcker – Schüler:innen garteln fürs Klima“ gibt es hier.